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10 JAHRE FREIHEIT - AUDIOBOOK

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„Freiheit beginnt in der Seele und arbeitet sich nur langsam von innen nach außen.“ Sie hatte geglaubt, mit ihrer Selbstbefreiung beginne ein völlig neues Leben voller Energie und Chancen. Stattdessen wurde sie immer wieder dazu gezwungen, in ihre dunkle Vergangenheit einzutauchen. Jetzt erzählt Natascha Kampusch erstmals, wie schwer sie es hatte, ihre Rolle zu finden – und „Freiheit beginnt in der Seele und arbeitet sich nur langsam von innen nach außen.“ Sie hatte geglaubt, mit ihrer Selbstbefreiung beginne ein völlig neues Leben voller Energie und Chancen. Stattdessen wurde sie immer wieder dazu gezwungen, in ihre dunkle Vergangenheit einzutauchen. Jetzt erzählt Natascha Kampusch erstmals, wie schwer sie es hatte, ihre Rolle zu finden – und warum sie den Glauben an das Gute im Menschen trotz allem nicht verloren hat. Das bewegende Buch einer mutigen Frau, die immer wieder die Kraft findet, ihr Leben in die Hand zu nehmen.


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„Freiheit beginnt in der Seele und arbeitet sich nur langsam von innen nach außen.“ Sie hatte geglaubt, mit ihrer Selbstbefreiung beginne ein völlig neues Leben voller Energie und Chancen. Stattdessen wurde sie immer wieder dazu gezwungen, in ihre dunkle Vergangenheit einzutauchen. Jetzt erzählt Natascha Kampusch erstmals, wie schwer sie es hatte, ihre Rolle zu finden – und „Freiheit beginnt in der Seele und arbeitet sich nur langsam von innen nach außen.“ Sie hatte geglaubt, mit ihrer Selbstbefreiung beginne ein völlig neues Leben voller Energie und Chancen. Stattdessen wurde sie immer wieder dazu gezwungen, in ihre dunkle Vergangenheit einzutauchen. Jetzt erzählt Natascha Kampusch erstmals, wie schwer sie es hatte, ihre Rolle zu finden – und warum sie den Glauben an das Gute im Menschen trotz allem nicht verloren hat. Das bewegende Buch einer mutigen Frau, die immer wieder die Kraft findet, ihr Leben in die Hand zu nehmen.

30 review for 10 JAHRE FREIHEIT - AUDIOBOOK

  1. 4 out of 5

    Aldi

    I am so impressed with Natascha Kampusch for still even bothering to explain anything to anyone, not to mention managing to rationalise the behaviour of those who have dragged her through the dirt for ten years. The disproportionate amount of backlash this woman has had to suffer for failing to conform to the media's and the public's idea of what a traumatised victim ought to look and act like, for refusing to take on that role or let others take control of her story, is only marginally less app I am so impressed with Natascha Kampusch for still even bothering to explain anything to anyone, not to mention managing to rationalise the behaviour of those who have dragged her through the dirt for ten years. The disproportionate amount of backlash this woman has had to suffer for failing to conform to the media's and the public's idea of what a traumatised victim ought to look and act like, for refusing to take on that role or let others take control of her story, is only marginally less appalling than the case of her abduction itself. The failure of the authorities to provide her with the most basic of privacy and protection, the numerous leaks of confidential material to the press, not to mention the repeated reopening of the case to pander to ridiculous conspiracy theories, it's all unbelievably grimy and unprofessional. And it doesn't stop there - I remember even when her first book came out, there were reviews on this very site that expressed disappointment that she would not "share everything," that "if she doesn't want speculation, she should just disclose every detail." The sense of entitlement that so many people seemed to feel to details of her private pain, the constant, sensationalist focus on sexual abuse, that palpable greed for lurid descriptions, that sneery vibe of "well, if she's not laying it all out in every graphic detail, she's clearly not telling the truth" is just so fucking gross. Here's a young woman who freed herself from an incredible ordeal, who had managed through years of torture and mindgames to preserve a strong sense of self-worth and develop coping mechanisms that allowed her to escape unbroken if not unscathed, and instead of unanimous support and some empathetic assistance with her reemergence into the wider world, she got an unbelievable amount of hurdles, suspicion and outright hate thrown at her. Because she wasn't broken enough, I guess, or not broken in the way people seemed to think she ought to be (like what, is there a fucking handbook??). If she had turned into a total hermit and told the world to leave her the fuck alone, she would have been fully within her rights, but she didn't, and still doesn't. She's still able to maintain a differentiated perception of the abductor, refusing to draw the world in black and white, and she gives even her haters the benefit of the doubt. She's extremely insightful about the motivations of people who attack her - the fact that people either fail to comprehend the psychological aspects of her captivity and dismiss it or artificially build those eight years up into something that's "properly", luridly horrific in their opinion, or that, being unable to process the real atrociousness of it all, they seek someone to blame, and since the perpetrator is gone, they blame the victim. She doesn't excuse it, but she's managed to rationalise it and she refuses to just hate/rage right back, which is a lot more restraint than most others would probably be capable of in her situation. This girl deserves a bloody medal for sheer resilience - or hey, here's a thought, maybe for people to leave her the hell alone for once :p I can't say the book was exactly enjoyable because everything that happened is just so damn appalling, but as before, I did enjoy her style and sharp, clear-sighted way of expressing herself. She's everything we mean when we say "that's not a victim, that's a survivor." I have no doubt that she will be okay, because she's clearly got amazing depths of resilience, drive and compassion; it's just sad that she's going to be okay despite the world, not because of it.

  2. 4 out of 5

    Birgitte Bach

    Når nogen efter 8,5 års fangeskab slipper ud i friheden, tænker man, at nu må personen da få fred og ro til at leve sit liv. Men i bogen her fortæller Natascha Kampusch om alle de ting, hun har måttet igennem og har måttet finde sig i fra offentligheden side, efter at hun befriede sig selv. På alle måder en hovedrystende fortælling, som jeg har stor respekt for at hun tør fortælle, velvidende at det udstiller hende til endnu flere øretæver og mere had.

  3. 4 out of 5

    Tina

    3,5 *

  4. 4 out of 5

    Sarina

    Mir haben stellenweise echt die Worte gefehlt. Ich war fassungslos vom rücksichtlosen und sensationsgeilen Verhalten der Medien und ihren Vertretern, die ohne Rücksicht auf Verlust Natascha und das Verbrechen, das an ihr verübt wurde, benutzt und missbraucht haben, um sich daran zu bereichern. Dabei war und ist es ihnen vollkommen egal wie es Natascha oder ihrer Familie damit geht. Diese ganzen Spekulationen und Vermutungen, die im Laufe der Jahren angestellt wurden, sind einfach nur ekelhaft. A Mir haben stellenweise echt die Worte gefehlt. Ich war fassungslos vom rücksichtlosen und sensationsgeilen Verhalten der Medien und ihren Vertretern, die ohne Rücksicht auf Verlust Natascha und das Verbrechen, das an ihr verübt wurde, benutzt und missbraucht haben, um sich daran zu bereichern. Dabei war und ist es ihnen vollkommen egal wie es Natascha oder ihrer Familie damit geht. Diese ganzen Spekulationen und Vermutungen, die im Laufe der Jahren angestellt wurden, sind einfach nur ekelhaft. Allerdings finde ich, dass auch das Verhalten von einigen Mitarbeitern der Polizei, des Krankenhauses etc. nicht immer korrekt war. Ihre Aufgabe bestand darin Natascha zu beschützen und ihr zu helfen mit ihrem Erlebten fertig zu werden. Stattdessen haben sie ihr Vertrauen missbraucht oder sie verhöhnt. Darüber hinaus fand ich das Verhalten vieler Menschen nicht nachvollziehbar. Der Großteil hat so toll reagiert, Natascha liebe, aufbauende Worte zukommen lassen...Andere jedoch sind ihr von Anfang an mit Feindseligkeit, Missgunst und Hass begegnet, haben sie der Lüge bezichtigt oder weiß Gott was an den Kopf geworfen. Wie kann man nur so sein? Beeindruckt hat mich diesbezüglich, dass Natascha sogar einen Hauch Verständnis für diese Leute aufbringt. Sie spricht nicht mit Hass oder Wut über sie; sie findet sogar Erklärungen für deren Verhalten. Schlimm finde ich, dass Natascha nicht einfach mal in Ruhe gelassen wird. Als ob sie es nicht schon schwer genug hatte/hätte. Sie musste sich erst einmal an das Leben in Freiheit gewöhnen und mit den vielen neuen Eindrücken umgehen lernen. Das braucht seine Zeit und Ruhe! Aber bekommt sie die auch? Nein! Stattdessen wird sie immer und immer wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gezogen. Es werden haltlose und teilweise lächerliche sowie unverschämte Behauptungen aufgestellt, die ihre Aussagen in Zweifel stellen. Sie wird als Lügnerin dargestellt, was ich einfach unmöglich und sehr beschämend finde. Es scheint so als würden viele nicht wollen, dass sie mit dieser Geschichte abschließen kann. Das Erlebte wird sie zwar für den Rest ihres Lebens nicht vergessen können, aber sie hat es verdient zur Ruhe kommen zu können und ihren Weg zu gehen, ohne, dass wir dabei sind und darüber urteilen.

  5. 4 out of 5

    Christin

    This review has been hidden because it contains spoilers. To view it, click here. Natürlich ist es die Neugier, die mich dazu trieb nach "3069 Tage" auch zu lesen, wie es Frau Kampusch weiter erging. Leider ist es so, dass sie sich hauptsächlich rechtfertigt, dass sie ein letztes Stück Privatsphäre behalten möchte und dass ihre Geschichte so ist, wie sie ist. Das liegt aber nicht daran, dass sie sonst nichts zu erzählen hätte oder sich nicht ausdrücken kann... Mitnichten. Es liegt einfach daran, wie andere Menschen mit ihr umgehen, welche Vorwürfe man mach und wie gierig man e Natürlich ist es die Neugier, die mich dazu trieb nach "3069 Tage" auch zu lesen, wie es Frau Kampusch weiter erging. Leider ist es so, dass sie sich hauptsächlich rechtfertigt, dass sie ein letztes Stück Privatsphäre behalten möchte und dass ihre Geschichte so ist, wie sie ist. Das liegt aber nicht daran, dass sie sonst nichts zu erzählen hätte oder sich nicht ausdrücken kann... Mitnichten. Es liegt einfach daran, wie andere Menschen mit ihr umgehen, welche Vorwürfe man mach und wie gierig man einerseits ist, Neues zu erfahren und sie dann verurteilt, wenn sie was sagt. Ich finde, sie hält sich ganz wunderbar. Und natürlich würde ich mich freuen demnächst (vllt wieder in 10 Jahren?) zu lesen, wie es ihr geht und dass man dann hoffentlich positiver mit ihr umgeht. Aber in der Zwischenzeit: Lasst die Frau doch einfach mal in Ruhe! Jeder versucht sein Leben mit all seinen Schicksalsschlägen auf die Reihe zu kriegen. Dann ein Schicksal zu haben, was nicht vergleichbar ist und das dann auf dem Präsentierteller regeln zu müssen, macht es doch nur schwerer.

  6. 4 out of 5

    Linda Griffin

    Ms. Kampusch expresses herself very well, in this tale of re-victimization by the media and conspiracy theorists. Though not as compelling as her first book, it is also hard to put down.

  7. 4 out of 5

    Monerl

    Nachdem ich vor kurzem Natascha Kampuschs erstes Buch "3096 Tage" gehört habe und dieses mich sehr berührt hat, wollte ich unbedingt ganz bald ihr letztes Buch, das in 2016 erschienen ist, lesen. Ein Leben in Freiheit, zehn Jahre nach der Selbstbefreiung, doch wie erging es Natascha wirklich? Was hat sie erlebt, mit was musste sie sich auseinandersetzten? Diese und noch mehr Fragen hatte ich im Kopf und sie wurden allesamt in diesem Buch beantwortet. Natascha Kampusch redet sich einiges von der S Nachdem ich vor kurzem Natascha Kampuschs erstes Buch "3096 Tage" gehört habe und dieses mich sehr berührt hat, wollte ich unbedingt ganz bald ihr letztes Buch, das in 2016 erschienen ist, lesen. Ein Leben in Freiheit, zehn Jahre nach der Selbstbefreiung, doch wie erging es Natascha wirklich? Was hat sie erlebt, mit was musste sie sich auseinandersetzten? Diese und noch mehr Fragen hatte ich im Kopf und sie wurden allesamt in diesem Buch beantwortet. Natascha Kampusch redet sich einiges von der Seele und erzählt über ihre zehn Jahre Freiheit, die gar nicht so frei, schön und glücklich waren, wie sie es sich vorgestellt hat und wie ich es ihr gewünscht hätte. Das Buch gibt eine gezeichnete, enttäuschte, verletzte und doch immer und immer wieder positiv gestimmte junge Frau wieder. Ich will hier nicht den ganzen Inhalt preisgeben, obwohl das meiste bereits aus der Presse bekannt ist, wenn man sich mit "dem Fall Kampusch" bereits eigenständig befasst hat. Wichtig ist mir jedoch zu sagen, dass alle dieses Buch lesen sollten. Vielleicht wird den Hassern, Zweiflern, Verschwörungstheoretikern, Neidern... klar, was sie Natascha in all den Jahren angetan haben, und dass sie sie, obwohl in Freiheit, wieder hinter dicke Mauern gesteckt haben. Es fällt mir sehr schwer in Worte zu fassen, wie sehr leid mir das alles tut, was Natascha nun von 18 Jahren bis 28 Jahren in Freiheit alles erleben, durchleben und ertragen musste! Nicht, dass ihr ihre Kindheit und Jugend vom Täger gestohlen wurde, nun ist sie auch eines jungen Erwachsenenlebens beraubt worden. Man lässt sie nicht zur Ruhe kommen! Jeder Mensch ist anders, jeder pocht auf seine Individualität, doch wenn es um Natascha Kampusch geht, hat jeder eine vorgefestigte Meinung, ein Bild vor Augen, wie sie aussehen und wie sie sich verhalten müsste, damit man sie endlich akzeptieren könnte. Ich sage, LASST DIESE JUNGE FRAU LEBEN, SO WIE SIE WILL! Lasst sie sich entwickeln, Erfahrungen sammeln, ihre Möglichkeiten ausloten, ohne dass sie in ein Land auswandern muss, um endlich als normaler Mensch angesehen zu werden. Sie wurde aufgrund einer schrecklichen Tat berühmt, auf die sie und jeder andere gerne verzichten möchte! Das kann sie nicht ausradieren. Doch wenn sie es schafft, diese Vergangenheit zu überwinden, sollte es uns allen möglich sein, sie ihre eigene Zukunft gestalten zu lassen. Ich habe den Film zu ihrer Geschichte nicht gesehen. Nachdem ich nun dieses Buch gehört habe, werde ich aber auch davon absehen. In einem großen Abschnitt erzählt Natascha Kampusch, wie die Filmrechte gekauft wurden und welchen Kampf sie mit Bernd Eichinger hatte, der ihr Buch "3096 Tage" verfilmen wollte. Alles war auf einem guten Weg, bis Eichinger plötzlich im Januar 2011, ohne den Film vorher vollendet zu haben, gestorben ist. Sehr zum Leid von Natascha Kampusch, denn Sherry Hormann, die dann die weitere Regie führte, hat dem Film eine ganz andere und nicht abgesprochene Note gegeben, mit der Natascha letztendlich sehr unglücklich war. Dieser Punkt hat mich sehr getroffen! Wenn man sich versucht vorzustellen, man hätte das alles durchlebt, was Natascha widerfahren ist, und jemand bringt dieses auf die Leinwand, ohne dass es ihn wirklich interessiert, wie es auf die betroffene Person wirkt und ob sie sich damit wohlfühlt, da frage ich mich dann wirklich, sind wir nur noch auf Sensation, Gier und Persönlichkeitsverletzungen aus? Ist es das, was die Masse sich wünscht? Voyeure zu sein? Zum Hörbuch: Auch hier kann ich das Hörbuch absolut empfehlen! Mit viel Empathie in der Stimme, gelingt es Sascha Icks dem Hörer Nataschas Worte näher zu bringen. Fazit: Es ist gut, dass Natascha Kampusch in diesem Buch auf einige Vorwürfe und ihr Bild in der Öffentlichkeit eingehen konnte. Ich wünsche mir, dass sie sich mit diesem Buch befreit und das Schlechte ziehen lässt. Ebenso wünsche ich mir, dass einige Menschen aufwachen und darüber nachdenken, wie verletzend Taten und Worte sein können.

  8. 5 out of 5

    Mindy Svenlin

    Hennes tid i fångenskap fick ett lyckligt slut, men därmed var hennes livsberättelse ändå inte det. I den här boken berättas Kampusch om livet efter fångengskapen. Det är vidrigt att läsa om hur människor fritt och förbehållslöst har kommenterat, tyckt till, hånat och skapat sina egna perversa föreställningar om Kampusch karaktär, historia och framtid. Fläckvis tappade jag tron på mänskligheten men Kampusch eviga optimism och berättelser om hennes stödnätverk fick mitt hopp att flamma till igen.

  9. 5 out of 5

    Chris Hendrickx

    Wat heeft deze vrouw na haar ontsnapping nog afgezien, zeg ! De drek en verwijten die ze over zich kreeg is niet te schatten. Ze kon zich nergens vertonen of de media was daar. Dit is een indrukwekkend boek van een moedige vrouw die altijd de kracht weet te vinden om haar leven zo normaal mogelijk verder te zetten.

  10. 5 out of 5

    Miriam Mabelle

    En mars 1998, Natascha est une petite fillette de 10 ans qui est entrain de se rendre à l’école. Il est environ 7h15 du matin. Un homme au volant d’une fourgonnette blanche va traîner la fillette dans sa voiture. Commence alors un long calvaire pour la petite Natascha, un calvaire fait de violences: physiques, psychologiques, matérielles... 8 ans plus tard, en août 2006, Natascha réussit à fuir. C’est là que s'ouvre le livre “10 ans de liberté”, un récit qu’elle nous livre elle même, avec grâce, En mars 1998, Natascha est une petite fillette de 10 ans qui est entrain de se rendre à l’école. Il est environ 7h15 du matin. Un homme au volant d’une fourgonnette blanche va traîner la fillette dans sa voiture. Commence alors un long calvaire pour la petite Natascha, un calvaire fait de violences: physiques, psychologiques, matérielles... 8 ans plus tard, en août 2006, Natascha réussit à fuir. C’est là que s'ouvre le livre “10 ans de liberté”, un récit qu’elle nous livre elle même, avec grâce, douceur, douleur et en même temps recule. LES MEDIA Pendant de longues années, Natascha songe à sa liberté. Elle rêve de prendre une glace. Elle rêve d’une vie normale. Mais quand elle réussit à s’enfuir, ce jour de août 2006, après huit ans et demi, les choses ne commencent pas comme elle les avait imaginées. Après s’être éloignée du jardin du ravisseur, elle aperçoit une dame à la fenêtre de sa maison. Natascha lui fait signe, maigre, souffrante, tremblante de terreur. Surement, son ravisseur est quelque part sur ses traces, derrière elle. Au lieu de l’aider, la dame lui dit de rester dehors. Elle va appeler la police. Voilà donc que Natascha commence à comprendre que... il n’y aura pas de soulagement, de paix, de joie. Toute une histoire commence, tandis que Natascha est encore si faible. Les journalistes se déchaînent, ils sont des dizaines, on dirait des centaines, à escorter la police. Natascha est malade, elle ne voit plus bien, ses yeux ont été endommagés, elle ne peut plus bouger dans l’espace: huit ans et demi dans quelques sombres mètres carrés ont leurs séquelles. Elle songerait juste de se reposer dans les bras de quelqu’un qu’elle aime, de se reprendre calmement. Mais il n’y a pas de pitié pour cette désormais jeune fille: les flash sont incessants, on hurle “Natascha, Natascha!” Natascha nous emmène face à nous mêmes. Voilà donc à quoi s’est réduite notre société: nous, les acheteurs de news et de scandales, et les médias, les livreurs de ces scandales. Il n’y a plus de décence. Les photographes ne la laisseront jamais en paix, on essaye de pénétrer dans l’hopital où elle est provisoirement prise en charge, on invente des choses qu’elle n’a pas dites, et on rend publiques d’autres choses qui devaient rester confidentielles entre les mains de policiers et psychologues qui étaient censés la protéger et l’aider. Des articles de journaux sortent de nul part en racontant des choses horribles, il suffit d’écrire Natascha Kampusch dans le titre pour vendre des tonnes de copies. Les policiers, les membres de l’hopital, reçoivent des propositions indécentes d’argent pour voler une photo de Natascha sans qu’elle s’en aperçoive. Personne ne veut lâcher prise: peu importe comment se sent Natascha! elle va devoir parler! car tout le monde attend qu’elle parle! Cela est bien évidemment très triste, car ça se réfère à nous tous, à notre avidité de lire des choses déplacées et de les aimer, d’en vouloir encore plus. LES GENS Bien que le comportement des médias soit extrêmement choquant, celui des gens normaux est bien plus inhumain: tout le monde pense avoir son mot à dire sur cette fillette qui a été enlevée. Oui bien sur car ils ont suivi l’affaire pendant des années: cela rend logique le fait qu’ils doivent s’exprimer, non? Natascha commence alors à connaitre les êtres humains... il y en a de bons qui lui expriment leur solidarité, et il y en a d’autres qui jettent sur elle toute leur haine, et négativité de vivre. Même le lecteur se retrouve dépaysé, ne pouvant croire que certaines choses aient vraiment été dites! Certains lui écrivent qu’elle se l’est mérité. (Méritée d’être enlevée sur le chemin de l’école à 10 ans et maltraitée pendant des années?). D’autres lui disent que c’est sa faute si le pauvre homme est mort, c’est elle qui l’a tué. D’autres encore souhaitent pouvoir lui faire pire que ce que le ravisseur lui a fait. Des groupes religieux lui témoignent leur dégoût, soutenant qu’elle serait souillée et qu’il faudrait se débarrasser d’elle. De lourds gros mots accompagnent tous ces propos. Il arrive à Natascha qu'une fois, une femme lui frappe la tète dans la rue, avec un journal. Pourquoi? Parce que des théories soutiennent qu’elle aurait eu un enfant avec le ravisseur (les controls médicaux effectués ont nettement conclus que Natascha n’avait jamais été enceinte). “Tu as caché où ce pauvre petit, hein, salope?” :-( Les gens se moquent d’elle sur les transports locaux. Pourquoi, vous demanderez-vous? Et bien parce que ils se croient en devoir de lui poser des questions intimes, et si tout simplement elle ne répond pas, ils vont commencer à lui dire “mais qui te crois-tu?” et ainsi de suite. Il y a bien sur une curiosité malsaine qui cherche à avoir des détails sur les abus que Natascha a subi. Il y a eu des abus, certes, nous dit-elle, mais de qui cela serait l’affaire? le coupable est mort. A ce propos, le lecteur peut lire si clairement entre les lignes que notre société vit sous une lourde cape de répression sexuelle. Cela veut dire que, pour une raison ou pour une autre - ( soit la religion, qui enseigne que c’est péché; soit la société, jugeant les actes de tout un chacun) - pour une raison ou pour une autre les êtres humains n’osent plus faire la plus part des choses qu’ils aimeraient faire et tout cela s’enfuit au fond d’eux mêmes dans des imaginations maladives. Natascha reçoit des tonnes de lettre d’hommes frustrés la menaçant, parce que “ils feraient ceci et cela avec elle, de toute façon elle a été bien formée pour être une esclave”. Et encore, tout cela accompagné de lourds vulgarité. Imaginez encore une fois cette petite fille enfermée et maltraitée qui ne songe qu’à retrouver d’autres êtres humains en dehors de l’homme fou qui la détient. Une fois dehors, elle s’aperçoit qu’elle vit dans un monde pleins de mauvais gens et de malades. Non seulement d’hommes pervers mais aussi de femmes victimes qui la haïssent parce qu’elle en est sortie. Quoi qu’elle fasse, Natascha est critiquée: elle reçoit un dédommagement, c’est une fille matérialiste; elle sort son livre pour raconter sa version des faits (réels et non pas inventés comme font les journalistes), encore une fois c’est une fille matérialiste qui veut se faire de l’argent grâce à son histoire. On lui accuse d’être exhibitionniste. Pourquoi tout cela? (Vous aurez remarqué que l’on doit se demander souvent au cours du livre pourquoi les gens agissent de cette manière). La réponse est simple: tout le monde s’attend à une fille détruite, toujours en sanglots, qui après se refermerait quelque part dans une maison pour vivre cachée toute sa vie. Alors que Natascha n’est pas morte et qu’elle reconstruit un chemin dans sa vie, l’opinion publique ne veut pas de cette Natascha là; elle veut une Natascha presque morte, un point c’est tout. Si Natascha marche dans les rues comme tous les autres gens, ça ne doit pas être vrai qu’elle a vraiment souffert. Donc elle doit cacher quelque chose, elle doit surement mentir. Car si elle avait souffert, elle ne pourrait plus vivre une vie normale, comme eux ne peuvent plus en vivre après leurs souffrances. LE RAVISSEUR Il est difficile, si on ne l’a pas vécu, de se mettre à la place d’une toute petite fille de 10 ans qui n’a plus le droit de voir la lumière du jour. Enterrée vivante dans un espace minuscule. Battue violemment et continuellement. Battue pour le moindre “faux” mouvement, le moindre “faux” mot. Le ravisseur de Natascha est un homme malade, mais personne dans la société s’en aperçoit. Son jardin est bien tenu, c’est un homme si poli. Mais cet homme rangé et poli a un coté sombre. Il est, d’abord, maniaque sur la propreté, dans le délire d’une crainte maladive des germes et des bactéries. On essaye de chercher à le comprendre. Qu’aura t’il vécu dans son enfance? car en effet, l’homme ne se comporte pas comme un adulte: voilà celui qu semble devenir un enfant de trois ans et qui semblerait revivre en continuation des épisodes passées de sa vie... en les renversant sur la petite. “Tu n’as pas bien fait ceci!”, un coup sur la tète. “De toute façon tu n’es bonne à rien”, un coup dans l’estomac. Serait-il entrain de re-proposer sans fin des scénarios qu’il aurait vécus lui même dans sa tendre enfance? Il est maintenant prouvé et re-prouvé que les abuseurs ont été, dans la grande majorité, des victimes d’abus eux mêmes, répétant milles fois des scènes qu’ils ont eux mêmes vécues, comme dans un projecteur coincé sur une scène particulière. Toutefois, nous ne saurions jamais comment fonctionnait le cerveau du ravisseur car, après la fuite de Natascha, l’homme s’est donné la mort en se jetant sous un train. Personne n’a donc jamais pu entendre un mot de lui. Il avait prévenu Natascha que si jamais elle arriverait à s’enfuir, plutôt que de finir en prison, il se donnerait la mort. La raison étant qu’il est effrayé par les endroits pleins de germes. De plus, dit-il, les autres prisonniers vont être méchants... On se demande: si il avait tant peur de souffrir physiquement par main d’autrui, pourquoi ses propres mains faisant tant de mal à la petite, lui paraissaient acceptables? CONCLUSIONS Il y aurait tant de choses à dire encore. Par exemple à propos des hauts fonctionnaires de la justice douteux qui ré-ouvrent le cas à chaque fois qu’il est clos, parce que il cherchent un réseau pédophile. Tout le monde sait aujourd’hui qu’un très grand nombre de magistrats est impliqué impunément dans les plus grosses affaires de pédophilie et que cela est rare qu’un pédophile du réseau finisse en prison. Alors on se demande: ces hauts magistrats seront-ils vraiment entrain de chercher la vérité (laquelle?...) ou seraient-ils plutôt entrain de soupçonner qu’il doit y avoir quelque part une photo de la petite Natascha sans vêtements? Le travail de la justice est hautement douteux dans le cas Kampusch. Inventions de choses inexistantes (le ravisseur aurait été d’abord tué avant d’être jeté sous le train selon eux, alors que tous les témoins parlent bel et bien d’un homme vivant qui se jette), et puis menaces, et même un responsable d’enquête sinistrement suicide. Mais de toutes ces choses à dire, la plus importante concerne notre comportement vis à vis des autres. Natascha nous porte à nous poser beaucoup de questions sur le respect des autres. Savons-nous vraiment respecter le prochain? respecter ses droits, son intimité? savons-nous nous taire face à quelque chose qui ne nous concerne pas, et nous tenir poliment à l’écart? Natascha est victime deux fois: victime de son ravisseur et victime d’une société qui se sent le droit de la remplir de jugements et de prétentions. Cette petite fillette de 10 ans qui a perdu moitié de son existence par la cruauté d’un homme fou, est aux yeux de tout le monde quelqu’un sur qui on peut tout dire et inventer. Quelqu'un dont chaque pas peut être critiqué. Quelqu'un sur qui tirer de gros profits. La leçon plus importante à retenir est, pour tout un chacun, de ré-apprendre à nouveau à être humains. De bons humains. Malgré l’argument, Natascha écrit avec légèreté, et nous emmène avec elle sans nous faire souffrir avec elle. Elle semble dire “je vous raconte ce que j’ai vécu, mais j’ai trop de respect pour vous pour vous chagriner”. Natascha a aujourd’hui trente ans, une jeune femme forte qui porte en elle la lucidité du passé, et un regard bien ferme sur le futur.

  11. 5 out of 5

    warren johnson

    I was glad to read this book. It really makes you think just how bad the press and people with a agenda can turn the truth into lies. It shows just how strong a girl she really is. Stayed in her home town and year after year put up with lies and abuse. I probably would of left the country and not dealt with it. She left one prison and was put into another prison by the people who should of supported her. I hope she continues to do good things and finds her corner of the world she never has to lo I was glad to read this book. It really makes you think just how bad the press and people with a agenda can turn the truth into lies. It shows just how strong a girl she really is. Stayed in her home town and year after year put up with lies and abuse. I probably would of left the country and not dealt with it. She left one prison and was put into another prison by the people who should of supported her. I hope she continues to do good things and finds her corner of the world she never has to look back again

  12. 4 out of 5

    Jeanne

    Das Leute sie immer noch nicht in Ruhe lassen und ihr sogar die Schuld geben. Was gibt es nur für Menschen auf dieser Welt. Lasst sie doch mal in Ruhe!

  13. 5 out of 5

    Fanny ✨

    1.5. det är svårt att recensera självbiografiska berättelser, och känns ofta inte rättvist att göra det, men det här griper inte tag. den första boken om fångenskapen var väldigt berörande, förstås, men den här uppföljaren om efterdyningarna är helt enkelt inte särskilt bra skriven. natascha kampusch uttrycker sig rakt och relativt osentimentalt, och är en intressant och intelligent person med stor integritet, men det är många upprepningar från första boken, nästan ordagrant med scener och händel 1.5. det är svårt att recensera självbiografiska berättelser, och känns ofta inte rättvist att göra det, men det här griper inte tag. den första boken om fångenskapen var väldigt berörande, förstås, men den här uppföljaren om efterdyningarna är helt enkelt inte särskilt bra skriven. natascha kampusch uttrycker sig rakt och relativt osentimentalt, och är en intressant och intelligent person med stor integritet, men det är många upprepningar från första boken, nästan ordagrant med scener och händelser. den är skriven nästintill som ett försvarstal, vilket känns tröttsamt även om jag förstår att det är viktigt för henne att försvara sig från anklagelser hon utsatts för. antagligen hade jag förstått det mer om jag faktiskt bott i österrike, särskilt under åren hon beskriver, och tagit del av alla skriverier som hon beskriver. nu det blir liksom platt, på något vis. dock så var det spännande att höra om hennes kritiska syn på filmatiseringen av hennes historia. det känns inte helt rätt att ge en etta i betyg, eftersom jag brukar reservera ettor för böcker som är helt igenom usla i såväl handling som skrift - det är inte den här. men den fungerar helt enkelt inte som bok, utan hade lämpat sig bättre som en kortare essä eller till och med en artikel. det är de sista sidorna i 3096 Tage men utdragen till över 200 sidor.

  14. 4 out of 5

    Emma

    La lecture de 10 ans de liberté m'a confirmé ce que je pensais déjà en refermant 3096 jours : la force d'esprit de Natascha Kampusch est proprement hors du commun. Son intelligence analytique frappe également dans les deux ouvrages. Mais vu d'ici, je n'avais aucune idée des répercussions que sa captivité et son évasion avaient eu en Autriche et de l'hystérie collective qui s'était emparée des médias et d'une bonne partie de la population... ni de TOUT ce que Natascha et sa famille avaient eu à La lecture de 10 ans de liberté m'a confirmé ce que je pensais déjà en refermant 3096 jours : la force d'esprit de Natascha Kampusch est proprement hors du commun. Son intelligence analytique frappe également dans les deux ouvrages. Mais vu d'ici, je n'avais aucune idée des répercussions que sa captivité et son évasion avaient eu en Autriche et de l'hystérie collective qui s'était emparée des médias et d'une bonne partie de la population... ni de TOUT ce que Natascha et sa famille avaient eu à subir pendant des années après son retour à la liberté. C'est scandaleux et révoltant, d'une certaine manière presque pire que les sévices imposés par son ravisseur, car cette fois, le fait de gens sains d'esprit et pour la plupart ayant des responsabilités importantes. En tant que belge et enfant des années Dutroux, j'ai remarqué des similitudes énormes parmi les fantasmes et théories du complot qui ont agité aussi bien l'Autriche que mon pays. Ici tout comme en Autriche, il est quasi impossible de raisonner avec des gens qui vous répondent à chaque preuve que vous avancez que oui, forcément, tout est étouffé puisque les ramifications de ces réseaux (imaginaires) remontent jusqu'au plus haut de l'état. Ce constat m'a laissée pour le moins déprimée mais la force de Natascha, sa lucidité et ses dernières nouvelles à l'époque de la rédaction de 10 ans de liberté (2016) m'ont redonné bon espoir au moins en ce qui la concerne, elle.

  15. 4 out of 5

    Christelle

    J'avais deja lu 3096 Jours il y a quelques années que j'avais trouvé effroyable de par ce que Natasha Kampusch a vécu. A travers le premier livre, on rencontre une petite fille qui a du grandir très (trop) vite pour survivre a sa captivité et son enfer aux mains de son ravisseur. J'avais espéré qu'elle ait pu vivre un retour presqu'a la 'normale', si normalité il peut y avoir après un tel calvaire. Mais non, dans 10 ans de liberté, elle nous raconte ses expériences (et celle de ses proches) plus J'avais deja lu 3096 Jours il y a quelques années que j'avais trouvé effroyable de par ce que Natasha Kampusch a vécu. A travers le premier livre, on rencontre une petite fille qui a du grandir très (trop) vite pour survivre a sa captivité et son enfer aux mains de son ravisseur. J'avais espéré qu'elle ait pu vivre un retour presqu'a la 'normale', si normalité il peut y avoir après un tel calvaire. Mais non, dans 10 ans de liberté, elle nous raconte ses expériences (et celle de ses proches) plus que difficiles et incroyables avec les médias surtout et personnes qui ne voulaient que se promouvoir de par ce que Natasha avait vécu, a ses dépens. Natasha, la victime d'un crime plus qu'abominable, est devenue une victime des médias, du monde politique, des jaloux, des pervers, etc, qui n'en ont rien a fair de ce qu'elle peut ressentir ou de ses blessures intérieures qu'elle veut garder pour elle, ce que les gens on du mal a accepter. Il est clair, après cette lecture, que quoi que Natasha Kampusch fasse our dise, elle sera toujours critiquée. Cela ne l'aide certainement pas a avancer mais grâce a sa force, elle a réussi et continue de réussir a toutes les épreuves que la vie lui jette. Une lecture très émouvante quoi que difficile par moments.

  16. 5 out of 5

    André M. Treffeisen

    Die Wahrheit ist nicht immer erwünscht. Das erfährt man aus erster Hand in diesem Lebenszeugnis. Von einem Gefängnis im Keller in ein Gefängnis aus Spekulationen, Gerüchten und Unverschämtheiten muß sich diese Frau ihre Freiheit erarbeiten, immer noch. Ein weiterer Schritt ist hiermit getan. The truth is not always welcome. This is experienced first hand in this testimony. From a prison in the basement to a prison of speculation, rumors and impudence, this woman has to work her freedom, still. An Die Wahrheit ist nicht immer erwünscht. Das erfährt man aus erster Hand in diesem Lebenszeugnis. Von einem Gefängnis im Keller in ein Gefängnis aus Spekulationen, Gerüchten und Unverschämtheiten muß sich diese Frau ihre Freiheit erarbeiten, immer noch. Ein weiterer Schritt ist hiermit getan. The truth is not always welcome. This is experienced first hand in this testimony. From a prison in the basement to a prison of speculation, rumors and impudence, this woman has to work her freedom, still. Another step is hereby done.

  17. 4 out of 5

    Marita Haukenes

    Første halvdel av boken er veldig lik den første, og jeg synes dermed den bruker litt for mye tid på å skildre noe man allerede har lest fra den. Ønsket mer innblikk i hennes liv nå, utenom media. Derimot ser man hvor sterk denne jenta er, og hvor udugelig politi og etterforskere kan være. Jeg skjemst av mennesker som utnytter sin maktposisjon for ingen nytte annet enn å prøve å lette sin egen samvittighet. Å innrømme ens feil viser mye mer styrke enn bortforklaringer og "lapper på sannheten". S Første halvdel av boken er veldig lik den første, og jeg synes dermed den bruker litt for mye tid på å skildre noe man allerede har lest fra den. Ønsket mer innblikk i hennes liv nå, utenom media. Derimot ser man hvor sterk denne jenta er, og hvor udugelig politi og etterforskere kan være. Jeg skjemst av mennesker som utnytter sin maktposisjon for ingen nytte annet enn å prøve å lette sin egen samvittighet. Å innrømme ens feil viser mye mer styrke enn bortforklaringer og "lapper på sannheten". Skulle ønske man faktisk lærte av saker som denne, men historie har en lei tendens til å gjenta seg.

  18. 5 out of 5

    Ulla Ahlburg Madsen

    Tankevækkende bog om, hvordan mediernes griskhed og befolkningens nyfigenhed kan skade et allerede skadet og nedbrudt mennesker. Her er der ikke plads til at givet et offer fred til at hele sine sår. Og hvor må det være hårdt for ofret og hendes familie gang på gang at blive beskyldt for selv at have planlagt og billiget bortførelse og fangenskab. Det er en modig ung kvinde, der nu fortæller om forløbet. Man må håbe, hun snart får fred til bare at nyde livet. Jeg har hørt bogen på Mofibo. God oplæ Tankevækkende bog om, hvordan mediernes griskhed og befolkningens nyfigenhed kan skade et allerede skadet og nedbrudt mennesker. Her er der ikke plads til at givet et offer fred til at hele sine sår. Og hvor må det være hårdt for ofret og hendes familie gang på gang at blive beskyldt for selv at have planlagt og billiget bortførelse og fangenskab. Det er en modig ung kvinde, der nu fortæller om forløbet. Man må håbe, hun snart får fred til bare at nyde livet. Jeg har hørt bogen på Mofibo. God oplæser, der dog undervejs har en noget kreativ måde at udtale visse ord på. 😄

  19. 4 out of 5

    Libby Andrews

    Natascha’s update on her life 10 years on from her kidnapping. I had expected an account of how she integrated back into society, how she made friends, had relationships, found a purpose in life etc. The book is instead an account of her hounding and vilification by the media and Austrian people. It’s sad to think that people can’t leave her be after such a harrowing ordeal. Im pleased she has the strength of character to cope with her ‘freedom’

  20. 5 out of 5

    Chrissi P

    The book helps to understand her, what is going on in her head. And what happend afterwards, how awful the puplic and media can be. I like about her that she is good at reflecting her own actions and thoughts. Thats whats makes this book so comfortable to read, because there is never black and white but variations of grey. What I didn`t like was that it was quite repetitive, she brought the same statments over and over again. The book helps to understand her, what is going on in her head. And what happend afterwards, how awful the puplic and media can be. I like about her that she is good at reflecting her own actions and thoughts. Thats whats makes this book so comfortable to read, because there is never black and white but variations of grey. What I didn`t like was that it was quite repetitive, she brought the same statments over and over again.

  21. 4 out of 5

    Lulu Bookworm

    Natascha shows in this book the same strength and courage she showed us in her previous book about her abduction. We are appalled at the society's reaction against her. Many think she looks "too well" to have gone through what she described and accuse her of lying, other say that the "real victim" was her abducter! After facing the evil of one man, she has to face the evil of a whole population, the media and twisted "fans". But she still stands up for herself.

  22. 5 out of 5

    Jose Vredendaal

    Bizar dat Natascha bij het oppakken van haar leven zo wordt tegengewerkt. Steeds maar weer mee moet werken aan nieuwe onderzoeken. Daarnaast wordt er een hoop onzin over haar in de media weergegeven en wordt ze op straat lastig gevallen door mensen die al die onzin geloven.

  23. 5 out of 5

    Rebecca Hansén

    Jag har tidigare läst 3096 dagar och tänkte att denna bok skulle vara intressant. Att få höra hur hon haft det under de 10 år som hon varit i frihet. Blev dock besviken eftersom jag inte får ihop texterna och det bara blir rörigt. Det mest intressanta var den kronologiska ordningen på slutet.

  24. 5 out of 5

    ericfox14

    Je ne recommande pas ce livre pour l'histoire qu'il contient. Ce n'est pas intéressant à lire. Natascha s'en sort bien après cette épreuve de vie. Quand ça va bien, l'histoire est moins intéressante... Donc très heureux pour elle, mais moins pour mon plaisir de lecteur.

  25. 5 out of 5

    Aurora

    Geen slecht boek, maar ook geen speciaal boek. Ik heb respect voor haar.. en het is wellicht goed dat ze dit boek heeft geschreven; ze krijgt nog onnodig veel shit over haar heen. Ik had graag meer gelezen over hoe ze weet door te gaan, weet positief te blijven.

  26. 4 out of 5

    Aaron California

    A Reader's Comments The story of Natascha Kampusch following her escape is an inspiration to all of those who have endured and escaped child abuse. If you have survived child abuse then the story of Ms. Kampusch will give you hope to make a better life for yourself.

  27. 5 out of 5

    Joan

    Natasha is one remarkably brave woman! She articulates herself very well as she goes in depth about the ten years of her life since she successfully escaped from the abductor. Her book held my interest from page one until the last!

  28. 5 out of 5

    Efwa

    Intressant bok men ingen bra skriven bok. Jag skummade många delar men tycker ändå boken är värd att läsa.

  29. 4 out of 5

    Felicia Askgrim

    3.5*

  30. 5 out of 5

    G

    Ohne gemein sein zu wollen oder das Schicksal der Autorin zu schmälern - mir wurde das Buch nach der Hälfte der Seiten schlicht zu langweilig.

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